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Bergsteigen

Bergsteigen auf dem Berliner Höhenweg
Bergsteigen auf dem Berliner Höhenweg © gipfelwelt.net

Das klassische Bergsteigen ist in seiner Definition begrifflich zwischen dem einfacheren Bergwandern und dem Alpinismus als extremster Form angesiedelt.

Die Fortbewegung zu Fuß in den Bergen kennt diverse Abstufungen an Schwierigkeitsgraden:

Der Alpinist akzeptiert nur den Himmel als Grenze und bewegt sich senkrecht Steilwände hinauf und über Gletscher auf die höchsten Gipfel dieser Erde. Er benötigt entsprechend ein umfangreiches technisches Equipment und ist in der Regel auch auf Unterstützung durch weitere Tourenteilnehmer angewiesen, um sich beispielsweise beim Klettern oder in der Seilschaft zu sichern.

Der Bergwanderer hingegen bewegt sich nur in Regionen, wo er ohne Hilfsmittel auskommt, und das ist nicht seine Einschränkung, sondern seine Philosopie. Quasi so weit zu gehen, wie die Füße tragen. Dies ist durchaus auch auf mehreren Tausend Meter hohen Gipfel noch machbar, wenn sie nicht vollständig vergletschert sind. Die Grenzen zum Bergsteigen sind fließend.

Bergsteigen findet in weglosem Gelände statt

Der Begriff des Bergsteigens nun ist zwischen Alpinismus und Bergwandern anzusiedeln, wobei die Grenzen natürlich fließend sind. Der Bergsteiger kommt im weglosen Gelände so richtig auf Touren. Er ist imstande, mit dem Klettersteigset versicherte Felspassagen zu überwinden. Auch Passagen an Gletschermoränen und über Gletscherflanken kann er meistern.

Meine Touren spielen sich größtenteils im Bereich des Bergwanderns ab und teilweise auch in diesem schwierigeren Bereich.

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