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Biwakieren

Nachtlager für das Biwakieren
Nachtlager für das Biwakieren © Pixabay/wolfgang11

Das Übernachten im Freien ohne Zelt ist die Definition für das Biwakieren. Man schläft also unter dem Sternenzelt einfach mit Schlafsack und Isomatte.

Grundsätzlich darfst du dort wo biwakieren erlaubt ist also nur deinen Schlafsack verwenden, um dich vor Kälte und Nässe zu schützen. Etwas zusätzlichen Schutz bietet ein sogenannter Biwaksack als wetterfeste Außenhülle für den Schlafsack. Außerdem kannst du eine wasserfeste Unterlage und eine Isomatte verwenden.

Mit Tarp biwakieren ist erlaubt

Doch auch wenn ein Tarp als Wetterschutz installiert wird, fällt das noch nicht unter die Kategorie Campen und geht in aller Regel als biwakieren durch. Unter einem Tarp versteht man eine aufgespannte Plane. So hast du dann sogar ein Dach über dem Kopf. In jedem Fall gilt, dass man nur für eine Nacht an einem Ort bleiben darf. Das kann relevant werden in Regionen, wo „Campen“ und „Zelten“ verboten ist.

Manchernorts sind die Regelungen sogar noch etwas toleranter: Man darf auch ein richtiges Zelt verwenden, wenn man es nach 19h aufbaut und vor 9h am nächsten Morgen wieder abbaut.

Zu unterscheiden ist der Begriff „Biwak„, der zwei unterschiedliche Bedeutungen hat.

Hier findest du meinen Ratgeber für Tarps >>

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