Graupensuppe Outdoor-Rezept

Die Outdoorküche: Eine Flamme, ein Topf, eine Pfanne, eine Schüssel, ein Spork, ein Taschenmesser. Und ganz viel Genuss. Zum Beispiel mit diesem Outdoor-Rezept: Graupensuppe.

Graupensuppe
© gipfelwelt.net

Zu den Gerichten, die sich sehr gut mit dem  eingeschränkten Equipment der Campingküche zubereiten lassen, gehören auf jeden Fall Suppen. Diese Suppe mit schmackhaftem Speck und nahrhaften Graupen aus Gerste ist einfach herzustellen und macht nach einem Wandertag garantiert warm und satt.

Zutaten für Zwei

  • ca. 150 Gramm Graupen
  • ca. 100 Gramm gewürfelten Speck
  • ein paar Karotten
  • einen Knollensellerie
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung

Die Karotten waschen, ggf. schälen, und in der Campingschüssel in Scheiben schneiden. Den Sellerie schälen, alle harten Stellen entfernen, und in der Schüssel in Stücke schneiden.

Den Speck und die Graupen mit einem guten Schuss Öl im Topf anbraten. Rühren nicht vergesssen, da hier schnell was anbrennt.

Den Topf bis gut zur Hälfte mit Wasser füllen, Speck und Graupen etwa 15 Minuten köcheln lassen.

Nun das Gemüse dazu geben und nochmals etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gerupfte Petersilie darüber streuen.

 

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3 Comments on “Graupensuppe Outdoor-Rezept”

  1. Hi, habe Deinen Post gerade mit großem Interesse gelesen, Abwechslung in der Outdoor-Küche ist immer gut. Aber bei 25min (!) Gesamtkochzeit hatte ich ehrlich gesagt geistig schon wieder abgeschaltet. Was macht denn dieses Rezept zu einem “Outdoor-Rezept”? 25min Kochzeit heißt am Ende ja auch 25min Brennstoffverbrauch. Das wäre mir auf Dauer zu schwer…

    1. Hallo Thomas,
      bei meinen Rezepten geht es mir in der Tat vor allem um Abwechslung, was sich alles mit nur einer Flamme, sehr wenig Equipment und überschaubarer Zutatenliste im Freien zubereiten lässt. Wirklich schnell und trageleicht ist ja eigentlich nur gefriergetrocknete Nahrung, und wenn man alles selber tragen muss, gibt es dazu auch nicht wirklich Alternativen. Aber wenn man ein festes Basislager aufschlägt, und/oder eine Einkaufsmöglichkeit hat – und dann den Brennstoff nicht herumschleppen muss und auch frische Zutaten verwenden kann, vielleicht auch eine Kühltasche zum Lagern hat – dann sind die Möglichkeiten doch schon etwas vielfältiger. Und solche Rezpete stelle ich hier zusammen. Also “Outdoor” im Sinne von Camping, und nicht im Sinne von Extremsituation. Ob das Rezept dann für das jeweilige Vorhaben passt, ist natürlich Entscheidung des Tourenplaners.
      Gruß
      Raffaele

  2. Hallo Raffaele, unter der Definition Outdoor = Camping passt das Rezept natürlich! Ich war da wohl ein wenig zu sehr auf Outdoor = “aktiv draußen unterwegs, Wandern, Trekking,…” fixiert als ich das Rezept gelesen habe 🙂
    Gruß, Thomas

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