Als Chill-Effekt wird das Frösteln bezeichnet, das einen nach körperlicher Aktivität überkommen kann.

Bei kalten Außentemperaturen tritt das Problem auf, dass man in der Ruhephase (Chill-Phase) nach dem Sport anfangen kann zu frösteln. Denn entstandener Schweiß kühlt den Körper, was bei kaltem Wetter kontraproduktiv ist und zu Erkältung führen kann. Es kommt zum Chill-Effekt.

Deswegen ist es wichtig, bei und nach dem Sport Kleidung zu tragen, die den Schweiß schnell von der Haut wegtransportiert und gleichzeitig wärmeisolierende Eigenschaften hat. Sonst besteht Erkältungsgefahr.

Eine zweite Ursache für den Chill-Effekt neben der Schweißbildung ist windiges Wetter: Der Luftzug verursacht einen Unterschied zwischen tatsächlicher und gefühlter Temperatur, man kann auch hier ins Frösteln geraten. Winddichte – und ggf. isolierende – Kleidung hilft.

Das ist ein Eintrag aus meinem Bergsteiger-Glossar
[Werbung] Isolationsjacken bei Bergzeit DE

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.