Die Packliste der Gipfelwelt

Die Packliste der Gipfelwelt
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Was ein recht Outdoor-Blog will sein, sollt eine Packliste auch haben. Drum sei’s, heut kommt die meine.

Es ist die Gretchenfrage, die am Beginn jeder Tour steht: Was kommt mit? So wenig wie möglich, so viel wie nötig, das ist klar. Leicht, robust, langlebig, vielseitig, so wünsche ich mir meine Ausrüstung.

Da man sein Gepäck über mehrere Stunden täglich auf Rücken und Hüfte schleppt, wird jeder, der dies schon mal getan hat, die Notwendigkeit eines möglichst geringen Packgewichts erkennen. Denn hohes Gewicht und Genuss am Wandern vertragen sich nicht wirklich.

Meine persönliche Faustregel lautet, dass das Tragegewicht der Basisausstattung (inkl. Rucksackgewicht!) maximal fünf Kilo wiegen sollte. Dazu kommt dann noch Wasser, Verpflegung und je nach Tour benötigte Extras.

Neben dem Verzicht auf Überflüssiges lässt sich vor allem Gewicht sparen durch den Kauf leichterer Austauschprodukte, sowie durch das Einpacken von vielseitigen Dingen, die mehrere andere Gegenstände ersetzen.

Leichter bedeutet in aller Regel teurer, aber leider nicht immer besser. Doch Robustheit ist ebenfalls sehr wichtig, damit man sich auf seine Ausrüstung in jeder erdenklichen Situation verlassen kann. Daher gilt es auch, den trade-off zwischen “ultraleicht” und robust auszutarieren.

Über die Jahre ist so meine persönliche Hitliste entstanden, die stetig angepasst wird. Für mich selbst auch eine ganz interessante Sache, weil ich da sehen kann, wie sich das Gewicht auf die einzelnen Bereiche verteilt und wo ich zukünftig noch nach Grammen jagen kann.

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